Japanische „Kleinstadt“idylle: Blumen am Flußufer

Meinen langen Japanaufenthalt vor mittlerweile fünf Jahren habe ich in Okazaki in der Präfektur Aichi verbracht, etwa 30 Minuten von Nagoya entfernt. Okazaki hat über 300.000 Einwohner. Für japanische Verhältnisse also eine Kleinstadt. Für mich fühlte es sich auf jeden Fall immer so an. Selbst im Wohngebiet neben der Hauptsraße ist es ruhig und es herrscht kaum Verkehr. Und schwingt man sich aufs Rad und fährt ins Blaue hinein los, findet man wunderschöne Flecken mitten in der Stadt. Schreine und Reisfelder zum Beispiel. Oder einen kleinen Fluss, an dessen Ufer entlang wunderhübsche Blumen blühen.

Japanische Kleinstadtidylle: Blumen am Flußufer in Okazaki, Präfektur Aichi

Ach, bei diesesn Bildern bekomme ich jedes Mal Heimweh nach Japan. Ich möchte wieder in die Pedale meines klapprigen Drahtesels treten und sehen, wohin der Wind mich trägt. Etwas zu entdecken gibt es für mich in Japan überall.

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Ich bin Elisa, Japan ist meine große Liebe und hier erzähle ich davon. Manchmal nostalgisch, immer mit einem wachen Auge und vor allem viel Begeisterung. Als nächstes geht es über Neujahr nach Tokio, Kyoto und auf die Izu Halbinsel.

4 Kommentare zu “Japanische „Kleinstadt“idylle: Blumen am Flußufer

  1. Das sieht genau aus wie Asaka! Auch so eine Kleinstadt, in der ich meinen ersten langen Japanaufenthalt verbrachte ^_-
    Jetzt bekomme ich Heimweh nach dem Kuromegawa :/
    Ich sollte mal wieder hinfahren. Ist sicher eine nette Fahrradtour >.<

    • Jetzt wollte ich nach Asaka googlen, da spuckt es mir ein Sushi-Restaurant in München aus ;)

  2. Ich kann dein Fern-Heimweh so gut verstehen und ich war noch nicht mal da ^^

    • Es ist lieb,d ass du das sagst. Ich kann von Okazaki auch wirklich ausschließlich Gutes berichten. Wenn ich irgendwo in Japan wieder Fuß fassen wollen würde, wäre das mein Ausgangspunkt.

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