Japanische Firmen, wo man sie nicht erwartet

Die Chance, dass man im eigenen Haushalt ein technisches Gerät hat, das aus Fernost, genauer gesagt aus Japan kommt, ist ziemlich hoch. Sony Handy oder Playstation? Eine Canon Kamera? Ist man dann mal vor Ort schaut man manachmal schon ganz schön verdutzt, was die Firmen, die wir rein in der High End Techniksparte verorten, noch so alles in ihrer Produktpallette vorzuweisen haben.

So waren bei meinem verrosteten Drahtesel, denn ich gebraucht gekauft hatte, zum Beispiel Sattel und Fahrradkorb von Panasonic.

Dabei ist dies ein ganz typisches Phänomen. Japans Firmen produzieren oft in die Breite, manchmal hat man das Gefühl ein ganzes Stadtviertel gehört ihnen und man kann dort egal was, nur von dieser Marke beziehen, vom Strom bis zum eben Fahrradsattel.

Naja, Nokia begann ja bekanntlich auch mit Gummistiefeln.


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Kategorien Alltägliches

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Ich bin Elisa, Japan ist meine große Liebe und hier erzähle ich davon. Meine Japanreisen 2019: im Mai war ich zweieinhalb Wochen an der San-in Küste, im November auf Shikoku. What's next?

1 Kommentar zu “Japanische Firmen, wo man sie nicht erwartet

  1. Pingback: Erste Amtshandlung in Japan – ich kaufe eine Fahrrad | japanliebe.de

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