Bekenntnisse einer Maske – Diskussion vor dem Lesen

Hallo zur vierten Japanliebe Leseratten-Runde!

Diese Diskussionsrunde ist für alle gedacht, die das Buch noch nicht (!) begonnen haben zu lesen. Deshalb hier bitte jegliche Spoiler vermeiden.

So funktioniert es:

Du kannst gerne allgemein etwas zum Buch schreiben und warum du dich dafür entschieden hast, dieses Buch gemeinsam mit den Leseratten zu lesen.

Wenn du magst, kannst du auch folgende Fragen beantworten:

  1. Hattest du von dem Buch vor den Japanliebe Leseratten schon einmal etwas gehört?
  2. Wie gefällt dir die aktuelle Auflage aus dem Kein & Aber Verlag? Findest du das Design ansprechend? Findest du es passt zum Titel/deinen Vorstellungen vom Buch?
  3. Mishimas Buch ist ein Roman, basiert aber auf biographischen Erlebnissen des Autors. Hast du dich ein wenig mit ihm und seinem Leben auseinandergesetzt?
  4. Welche Erwartungen hast du an das Buch?

Du kannst mitdiskutieren, indem du einen Kommentar hinterlässt.

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Hinweis: Meine Ausgabe des Buches wurde mir auf meine Anfrage hin vom Verlag zur Verfügung gestellt.

2 Kommentare zu “Bekenntnisse einer Maske – Diskussion vor dem Lesen

  1. Guten Tag!
    Ich werde es aus zeitlichen Gründen nicht mehr schaffen, das Buch rechtzeitig zu lesen. Tatsächlich interessiert es mich, da ich letztens erst etwas über das Leben des Autors gelesen habe und dadurch meine Neugier geweckt wurde. Bei dem Cover musste ich allerdings erst denken, es ginge um eine Boxer-Geschichte, was mich jetzt nicht wirklich angesprochen hätte, obwohl die sicher auch interessant sein können. Da hier allerdings recht wenig Reaktionen zu sehen sind, frage ich mich schon, ob das Publikum sich nicht gern mit schwierigen Persönlichkeiten und Inhalten auseinandersetzt, was schade wäre.
    Liebe Elisa, bitte lass dich davon in deiner Buchauswahl nicht beeinflussen. Es ist wichtig, dass man auch die schwierigen Bücher vorstellt und die Menschen auffordert, sich mit diesen auseinander zu setzten. Vielleicht hilft da manchmal ein kleiner Input, der die Leute anregt und möglicherweise sogar herausfordert.
    Viele Grüße!
    Rivka

  2. Jessica

    Hallo ihr Lieben,

    es passiert mir nicht oft, dass ich an ein Buch nicht vorurteilsfrei herangehen kann. Vor allem, wenn es sich um private Lektüre zum Vergnügen handelt. Aber ich bin so befangen gegenüber diesem Buch. Noch vor dem ersten Lesen! Irgendetwas ist da im Cover, im Titel, im Klappentext, das mich sofort denken ließ: „Ob mir das wohl gefällt? Und ob es mir wohl so gut gefällt, dass ich es im Schrank stehen haben möchte?“
    Ich habe diesem Gefühl nachgegeben und mir das Ebook dazu gekauft.

    Wie geht es euch dabei? War die erste Berührung mit dem Buch auch so zwiespältig?

    Ich lese gerne Romane aus der Egoperspektive, aber hier habe ich Sorge, dass mich das Buch nicht ansprechen wird. Dass innere Monologe und Gefühlswelten zu weit weg sind für mich, zu „präsent“, zu sehr im Fokus stehen und erschöpfend erzählt werden. Vielleicht habe ich dieses Gefühl auch, weil ich weiß, dass es autobiographische Hintergründe hat.

    Ich bin deswegen umso mehr gespannt, wie die Lektüre meine Gedanken dazu verändern wird und ob meine Erwartungen getroffen werden oder eben nicht. :) Spannend!

    Mit welchem Gefühl geht ihr an das Buch?

    Liebe Grüße,
    Jessica

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