Kirschblüten und rote Bohnen – Diskussion während dem Lesen

Diese Diskussionsrunde ist für alle gedacht, die das Buch gerade lesen. Da ich nicht vorgeben möchte, wie schnell das Buch während des Lesezeitraums gelesen werden muss, möchte ich es auch hier spoilerfrei halten.

Wer mit dem Buch durch ist und frei von der Leber weg darüber sprechen möchte, kann dies in dieser Diskussionsrunde tun.

So funktioniert diese Diskussionsrunde:

Du kannst gerne allgemein schreiben, wie es dir mit dem Lesen geht und wie dir das Buch gefällt. Auch Fragen sind hier richtig aufgehoben.

In regelmäßigen Abständen poste auch ich als Anregung zur Diskussion hier Fragen zum Buch.

Los geht’s:

  1. Fiel es dir leicht ins Buch reinzukommen?
  2. Wie findest du den Schreibstil?
  3. Wie schnell kommst du für deine Verhältnisse mit dem Lesen voran?
  4. Wie gefallen dir die Hauptcharaktere?
  5. Hast du eine Vermutung, in welche Richtung sich das Buch entwickeln könnte?

Du kannst mitdiskutieren, indem du einen Kommentar hinterlässt.

Diskussionsrunde vor dem Lesen

Diskussionsrunde nach dem Lesen (mit Spoilern)

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Hinweis: Meine Ausgabe des Buches wurde mir auf meine Anfrage hin vom Verlag zur Verfügung gestellt.

3 Kommentare zu “Kirschblüten und rote Bohnen – Diskussion während dem Lesen

  1. Ruth Leukam

    Ich habe dieses Buch vor ca. 3 Jahren gelesen und wollte es für diese Leserunde nochmals lesen. Das hat nun aus verschiedenen Gründen nicht geklappt, aber ich habe wieder reingelesen und meine damaligen Aufzeichnungen angeschaut. ( Ich habe den Roman in meinem Lesekreis als Lesetipp vorgestellt.)
    Der Schreibstil ist einfach, ruhig, es beschränkt sich auf wenig Figuren und wird chronologisch erzählt. Das alles macht es einfach für den Leser. Es ist schön, wie sich die drei Außenseiter einander annähern.

  2. Mir ist es auch leicht gefallen in das Buch reinzukommen. Ich finde, dass man anders als beim “Kopfkissenbuch”, nicht merkt, dass das Buch aus dem Japanischen übersetzt wurde. Der Schreibstil ist sehr angenehm und führt zu einem guten Lesefluss. Das Buch ist recht kurz, deswegen komme ich auch gut voran. Ich bin jetzt bei ca. 80%. Die Hauptcharaktere gefallen mir und sind meiner Meinung nach auch realistisch gestaltet. Aber manchmal würde ich mir wünschen, dass Sentaro gegenüber der Ladenbesitzerin noch mehr für seine Meinung einsteht. Da ich schon relativ weit bin, weiß ich auch in welche Richtung sich das Buch entwickelt und ich finde sehr interessante wie ein doch so ernstes Thema in eine so “nette” Geschichte, eines Dorayaki-Ladens, eingeflochten ist. Ich habe mich danach noch weiter mit dem Thema beschäftigt und war überrascht, weil ich davor noch nie von diesem gesellschaftlichen Problem, um das es geht, dass ja in Japan noch bis ins späte 20. Jahrhundert präsent war, gehört hatte.

  3. Mir fiel es sehr leicht, ins Buch reinzukommen. Der Hauptgrund dafür ist in meinen Augen auch der einfache Schreibstil. Es sind klare, eher kürzere Sätze ohne viele Neben-oder Schachtelsätze. Ich hatte vorher ein Buch mit komplizierterem Satzbau gelesen, weswegen ich den Schreibstil zu Beginn noch gewöhnungsbedürftig fand. Irgendwann nach einer Weile dann aber nicht mehr.

    Das Buch habe ich letzten Samstag an einem Tag ausgelesen. Mir gefiel während des Lesens der Hauptcharakter von Tokue sehr in ihrer weisen und pragmatischen Art. Sentaro war mir zu Beginn in Teilen etwas passiv und wurde mir dann später erst sympathischer. Wakana als etwas aktivere, fragendere Figur fand ich durchaus liebenswert und brachte die Handlung voran.

    Meine Vermutung, in welche Richtung es sich entwickeln könnte während des Lesens, schreibe ich in die andere Diskussionsrunde. Ich habe jedenfalls nicht mit dieser Entwicklung gerechnet ; )

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