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Serien: Bild der Woche

Ein heiliges Strohseil, ein shimenawa mit shide Papier-Zickzack-Streifen markiert einen heiligen Baum am Sumiyoshi Taisha Schrein in Ōsaka.
Alltägliches

shimenawa – wo Japans Götter wohnen

von Elisa 20. Februar 2019 Comments0
Ein sehr typisch japanischer Anblick: eine rote Brücke spannt sich über den Fluss im Schlosspark von Okazaki.
Alltägliches

Wenn ich die Wahl hätte…

von Elisa 28. Februar 2019 Comments1
Das Torii des Shitaya Schreins mitten im Stadtteil Ueno in Tokio.
Alltägliches

Ein rotes Torii mitten in Tokio

von Elisa 27. März 2019 Comments2
In Japan spucken die Automaten wesentlich schönere Briefmarken aus als in Deutschland.
Alltägliches

Ein Automat für Briefmarken

von Elisa 15. April 2019 Comments6
Ein alltäglicher Snack in Japan: getrocknete Tintenfischtentakel.
Essen

Getrocknete Tintenfischtentakel als Snack

von Elisa 24. April 2019 Comments2
Ein Dschunke im Burggraben von Ōsaka
Reisen

Eine Dschunke im Burggraben von Ōsaka

von Elisa 29. April 2019 Comments0
Die wunderschöne Sorihashi Brücke am Sumiyoshia Taisha Schrein in Ōsaka spiegelt sich im Wasser.
Alltägliches

Schnappschüsse vom Sumiyoshia Taisha Schrein in Ōsaka

von Elisa 18. Juni 2019 Comments1
Ticket? Wo kriege ich ein Ticket? Panisch sehe ich mich um. Die Tram ist schon da und ich möchte mit. Und bin vor wenigen Stunden erst am Kansas International Airport gelandet und dementsprechend in erster Linie eins: müde. Dabei ist es noch nicht mal Mittag. Um den Tag zu überstehen, bin ich auf dem Weg zum Sumiyoshia Taisha. Noch weiß ich nicht, wie gut er mir gefallen wird, doch mittlerweile kann ich guten Gewissens sagen: unbedingt anschauen. Ōsaka gehört mit Kyōtō zu den beiden Städten in Japan, in denen es mir am wenigsten Spaß macht, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs zu sein. Kyōtō, weil das Bus-System mit den Massen an Touristen völlig überlastet ist. Ōsaka, weil es mit seinen verwirrenden Stationsnamen und vielen Zug und U-Bahn-Linien schlichtweg unübersichtlich ist. Hilft aber nichts. Ich möchte diesen Schrein sehen, also muss ich in diese Tram. Aufmerksam beobachte ich die Einheimischen, die zielstrebig in die Bahn strömen. Keiner von ihnen macht irgendwo in der Nähe halt, um ein Ticket zu kaufen. Also vielleicht ist das einer dieser Fälle, wo man erst beim Aussteigen zahlt? Bingo! Mittlerweile frag ich mich in solchen Fällen einfach durch und habe schon genug Erfahrung mit Fortbewegungsmitteln aller Art im Lieblingsland, dass ich ein Gespür dafür entwickelt habe, wie das jeweilige Bezahlsystem funktioniert. Zu dem Zeitpunkt war es mir noch neu, dass alle Reisenden erst beim Aussteigen das Fahrgeld in eine durchsichtige Plastikbox werfen. So tuckern wir los. Sofort bin ich froh, dass ich mich für die Anreise per Straßenbahn entschieden habe. Von der Tram aus, sieht man viel mehr, als wenn man sich unterirdisch bewegt. Wie nah wir dabei den Bewohnern von Ōsaka kommen, hätte ich allerdings nicht erwartet. Während in Deutschland die Tramgleise in der Mitte der Straße entlang führen, pflügen sich hier die engen Metallschienen mitten durch Wohngebiete, ohne Straße links und rechts. Sicherheitsabstände scheint es in Japan nicht zu geben. Wäre das Fenster geöffnet, ich müsste nur die Hand ausstrecken, um einem Taxifahrer die auf dem Balkon trocknenden weißen Handschuhe von der Kleiderstange zu pflücken. Als Anwohner stelle ich es mir laut und nervig vor. Jeder kann einem direkt ins Wohnzimmer schauen. Als Tourist finde ich es aus genau diesem Grund wunderbar. War ich eben noch gestresst von der Suche nach einem Ticketautomaten, bin ich jetzt wieder ganz in meinem Element: Japan erkunden. Heute eben mit der Straßenbahn.
Alltägliches Reisen

Mit der Tram durch Ōsaka

von Elisa 5. Juli 2019 Comments0
Ein Verkaufsstand für Walfleisch in Kashima, Japan.
Essen

Ein Verkaufsstand für Walfleisch

von Elisa 2. August 2019 Comments0
Drei Piratenschiffe überqueren täglich im Linienbetrieb den Ashi-See in Hakone.
Alltägliches Reisen

Mit einem Piratenschiff über den Ashi-See

von Elisa 9. August 2019 Comments0

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Über mich

Ich bin Elisa, Japan ist meine große Liebe und hier erzähle ich davon.

Seit 2009 zieht es mich in regelmäßigen Abständen nach Japan. Von meinen Reisen habe ich Tausende Bilder und noch mehr Geschichten mitgebracht. Diese verpacke ich in Anekdoten und vor allem viele Tipps und Infos für deine Japanreise.

Mehr über mich...

Zum ersten Mal hier? Meine Lesetipps...

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@japanliebe

Kinosaki Onsen ist ein bezaubernder Thermalbadeort Kinosaki Onsen ist ein bezaubernder Thermalbadeort, der sich von anderen Städtchen dieser Art in Japan dadurch abgrenzt, dass die örtlichen Hotels keinen Wert darauf legen, dass Übernachtungsgäste sich nur bei ihnen im Haus aufhalten. Stattdessen erhält man ein Ticket für insgesamt sieben Badehäuser. Dadurch schlendern entlang eines hübschen Kanals gesäumt von Weiden viele Besucher mit Baumwoll-Kimono.

#japan #japanliebe
Glutenfrei ist den meisten Japanern ein Fremdwort. Glutenfrei ist den meisten Japanern ein Fremdwort. Nirgends auf der Welt leiden so wenig Menschen an Glutenunverträglichkeit wie im Lieblingsland. Daher ist es eine Seltenheit ein Restaurant oder gar einen Verkaufsautomaten zu finden, der speziell Produkte mit dem Label „glutenfrei“ anbietet. Und dann sogar Kuchen im Glas wie bei dieser Vending Machine in Kinosaki Onsen.

Auch Vegetarier bzw. Veganer haben es in Japan nicht leicht. Zur Not flüchtest du dich zu Coco Ichibanya, wo es ein vegetarisches Curry gibt, oder zum Inder.

In jedem Fall gilt: gut auf die Reise vorbereiten.

Für Tipps wie du dich in Japan veggie oder glutenfrei ernähren kannst, gibt es von mir einen ausführlichen Guide: Kommentiere "veggie" und ich sende dir den Link zu.

#japan #japanliebe #vendingmachine
Es ist ein Postkartenbild: die Yasaka-Pagode in Ky Es ist ein Postkartenbild: die Yasaka-Pagode in Kyōtos Stadtteil Higshiyama, außenrum traditionelle Häuserfassaden, ein blühender Kirschbaum. Den Anblick hat man, egal zu welcher Tages- und Nachtzeit, kaum noch für sich allein. Aber dann muss man eben seinen Einfallsreichtum walten lassen und kreative Ausschnitte fürs Foto wählen.

Leider ist Übertourismus in Kyōto generell so ein Thema. Auf ca. 1,5 Mio. Einwohner kommen bis zu 50 Mio. Besucher pro Jahr. Kein Wunder, dass die Hot Spots heillos überlaufen sind.

Ganz viele andere Sehenswürdigkeiten, die zwar nicht so viel mediale Aufmerksamkeit bekommen, aber genauso sehenswert sind, hat man dafür nach wie vor ganz für sich allein.

#japan #japanliebe #kyoto #overtourism #übertourismus
Einen Einblick in die Geschichte von Japans Bahnsy Einen Einblick in die Geschichte von Japans Bahnsystem bekommt man im „The Railway Museum“ in Saitama, unweit von Tōkyō entfernt. Auf einem riesigen Gelände gibt es jede Menge Züge aus 150 Jahren zum Anfassen und Reinschauen. Da darf natürlich auch der Super Express Shinkansen nicht fehlen.

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